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Sendemasten: Gemeinde sucht
fachlichen Rat

In der Auseinandersetzung mit den Mobilfunkanbietern Vodafone und O2 will sich die Gemeinde jetzt von einem unabhängigen Institut fachlich beraten lassen. Die Experten sollen die technischen Aussagen der Firmen prüfen, laut Bürgermeister Bernd Wegener (BWG) eventuelle Alternativstandorte aufzeigen.

Zudem will die Gemeinde bei der Samtgemeinde eine Änderung des Flächennutzungsplans beantragen. In ihm sollen Konzentrationsflächen für Sendeanlagen ausgewiesen werden, um das Ortsbild zu schützen.

Wie berichtet, wollen sowohl Vodafone als auch O2 unabhägig voneinander etwa 30 bis 35 Meter hohe UMTS-Sendemasten in Bendestorf errichten. Während Vodafone als Standort den Bereich gegenüber Gasthaus Kurth in die engere Wahl genommen hat, will O2 die Fläche zwischen Rüschdamm und Im alten Dorfe bei Edeka nutzen.

Wie die Sendemasten konkret aussehen sollen, ist nicht bekannt. Die folgenden Fotomontagen geben aber einen durchaus realistischen Eindruck von der Wirkung auf das Ortsbild.

Sendemast
So könnte der Sendemast gegenüber Gasthaus Kurth aussehen.
 
Sendemast
Auch von weitem wäre er bei 30 bis 35 Meter Höhe nicht zu übersehen, etwa vom Rüschdamm aus.
 
Sendemast
Auch O2 plant einen Sendemast. Standortwunsch ist die Fläche zwischen Rüschdamm und Im alten Dorfe bei Edeka.

Veröffentlicht am 18.06.2005 Artikel drucken