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Straßensanierung reißt Loch in Kasse
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| Diese und andere Gefahrenstellen
haben die Gemeindearbeiter inzwischen beseitigt. |
Für die Beseitigung der ärgsten Straßenschäden
muss die Gemeinde voraussichtlich mehr als 30.000 Euro aufwänden.
Diese Summe wurde bei der jüngsten Sitzung des Bauausschusses
genannt. Danach gelten die Reparatur des Itzenbütteler Mühlenwegs,
des Heinrich-George-Wegs und der Gartenstraße als dringlich.
Die Arbeiten sollen noch in diesem Sommer erfolgen.
Am Itzenbütteler Mühlenweg ist vor allem der untere Teil
betroffen, wo ein etwa 110 Meter langer und bis zu ein Meter breiter
Streifen aufgefräst und neu asphaltiert werden soll. Eine neue
Asphaltdecke soll auch der Beginn des Heinrich-George-Wegs erhalten.
Dringenden Sanierungsbedarf sieht der Ausschuss zudem in der Gartenstraße,
wo die Arbeiten allein mit fast 10.000 Euro zu Buche schlagen werden.
Vor einer Auftragsvergabe soll die Verwaltung jedoch noch weitere
Angebote von Firmen einholen. Die Schäden an den Gehwegen sollen
die Gemeindearbeiter beseitigen, so wie sie bereits etliche Schlaglöcher
verfüllt haben, die Gefahrenstellen darstellten.
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